Prof. Dr. Horst Opaschowski

Zukunftswissenschaftler, Publizist &
Berater für Wirtschaft und Politik

Zur Person

Der Wissenschaftler und Berater für Wirtschaft und Politik lehrte von 1975 bis 2006 an der Universität Hamburg und leitete von 2007 bis 2010 die Stiftung für Zukunftsfragen. 2014 gründete er mit der Bildungsforscherin Irina Pilawa, seiner Tochter, das Opaschowski Institut für Zukunftsforschung (O.I.Z) in Hamburg.

„Ein Buch von Opaschowski ist wie eine Achterbahnfahrt: Man liest sich zunächst in freie, luftige Höhen und saust dann mit Blick auf die Realität wieder in die Tiefen gesellschaftlicher Verwerfungen. Dennoch löst man bei Opaschowski immer wieder eine Fahrkarte.“
Süddeutsche Zeitung (Peter Felixberger)

Aktuelle Tweets

Naivität, Sorglosigkeit und Unwissenheit im Umgang mit den eigenen Daten sind für den #Datendiebstahl und #Datenmissbrauch verantwortlich. Wenn wir uns nicht ändern, wird sich in Zukunft ein rentabler Unternehmenszweig zum Schutz der persönlichen Daten etablieren. #WissenWasWird

„Wir müssen mit #Datendiebstahl leben lernen: #Hacker können das globale Dorf wie ein Kartenhaus zusammenstürzen lassen“(Meine Prognose 2001). Die Zukunft ist jetzt! Das #BSI „koordiniert“ die Untersuchungen, aber verhindert die #Attacken nicht. Orwell lässt grüßen!#WissenWasWird

Jeder 2. #Deutsche erwartet „eine wachsende #Fremdenfeindlichkeit, die den sozialen #Frieden gefährdet“: Tendenz steigend (2016:40% - 2017:46% - 2018:50%). Fremdenfeindlichkeit befürchten vor allem Ostdeutsche (56%), 50- bis 64-Jährige (55%) und Landbewohner (62%) #WissenWasWird

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DeutschlandVision 2030

Mr. Zukunft – Opaschowski in den Medien

Opaschowski hat sich im In- und Ausland einen Namen als „Mr. Zukunft“ (DPA) und „Zukunftspapst“ (FOCUS) gemacht und ist „eine unumstößliche Größe in der Zukunftsforschung“ (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG). Er hat „die Disziplin der Zukunftsforschung in Deutschland geprägt“ (WIRTSCHAFTSWOCHE) und ist „das Gesicht der Zukunftsforschung“ (OSNABRÜCKER ZEITUNG).

Der Zukunftswissenschaftler, dessen „Rat in Berlin wie in New York gefragt ist“ (WESTDEUTSCHE ZEITUNG), agiert als „Quotenkönig der Wissenschaft“ (DIE ZEIT), ist „einer der gefragtesten Vordenker“ (FAZ) und zählt zu den „wirklich wichtigen Ansprechpartnern der Politik“ (POLITIK & KOMMUNIKATION). Opaschowski ist die „Beratungsinstanz für die Politik“ (DPA). Er gilt als „Vollblutwissenschaftler“ (DIE WELT), „wissenschaftlicher Vordenker“ (WAZ), „Mann der Thesen und Prognosen“ (DPA) und „Meinungsmacher“ (DIE ZEIT).

Seine Forschungen sind „vorausschauend, objektiv und glaubwürdig“ (FAZ). Mal gelangt er zu einem für die Praxis „vernichtenden Fazit“, mal „lässt er die Besucherzahlen klettern“ (DER SPIEGEL). „Dem Volk schaut er aufs Maul, der Regierung klopft er auf die Finger“ (DPA).

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