Opaschowski hat sich im In- und Ausland einen Namen als „Mr. Zukunft“ (DPA) und „Zukunftspapst“ (RHEINISCHE POST) gemacht. Er gilt als „Vollblutwissenschaftler“ (DIE WELT), „wissenschaftlicher Vordenker“ (WAZ), „Mann der Thesen und Prognosen“ (DPA) und „Meinungsmacher“ (DIE ZEIT), als „politischer Zukunftsforscher“ (DDP), „begnadeter Zukunftsforscher mit Forscherqualitäten und Bodenhaftung“ (SPEYERER TAGESPOST) und „Visionär mit Augenmaß“ (NÜRNBERGER ZEITUNG). Zugleich agiert er als „leidenschaftlicher Anwalt für eine neue Generationengerechtigkeit“ (NÜRNBERGER ZEITUNG). Seine Forschungen sind „vorausschauend, objektiv und glaubwürdig“ (FAZ). Mal gelangt er zu einem für die Praxis „vernichtenden Fazit“, mal „lässt er die Besucherzahlen klettern“ (DER SPIEGEL). „Dem Volk schaut er aufs Maul, der Regierung klopft er auf die Finger“ (DPA). „Opaschowski perceives profound political and economic implications” (TIME).
„Eine Hand misst den Puls – die andere zeigt die Richtung: Auf diesen bildhaften Nenner lassen sich die fundierten und engagierten Analysen und Prognosen des Zukunftsforschers Horst W. Opaschowski bringen. Ihm gelingt ein ungewöhnlicher Spagat. Er fördert unbequeme Wahrheiten zutage, rüttelt unser Gewissen auf. Seine Problemszenarien dienen ihm aber gleichzeitig dazu, nach Lösungen zu suchen, Entscheidungen vorzubereiten und zum Handeln aufzufordern.“
Ricardo Diez-Hochleitner, Ehrenpräsident des Club of Rome
„Ein Buch von Opaschowski ist wie eine Achterbahnfahrt: Man liest sich zunächst in freie, luftige Höhen und saust dann mit Blick auf die Realität wieder in die Tiefen gesellschaftlicher Verwerfungen. Dennoch löst man bei Opaschowski immer wieder eine Fahrkarte.“
Süddeutsche Zeitung (Peter Felixberger)
